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Kaffeebohnen Test 2020 – Informatives zur kräftigen Bohne

kaffeebohnen

Kaffeebohnen – Welche Sorten gibt es?

Kaffeebohnen sind nicht gleich Kaffeebohnen. Das sollte klar sein. Dennoch ist die mehr oder weniger runde Steinfrucht verantwortlich für den Geschmack des frisch gebrühten Kaffees. Weltweit werden über 40 verschiedene Sorten angeboten. Zu den wichtigsten jedoch gehören die Sorten Arabica und Robusta. Zur Qualitätsbeurteilung überprüft man Kriterien wie Herkunft, Größe und Anzahl der Defekte. Was man sonst noch über die leckere Kaffeebohne wissen sollte, erfährst Du in den folgenden Absätzen.

Was genau sind eigentlich Kaffeebohnen?

Viele mögen vielleicht beim Wort Kaffeebohnen an die “Bohne” denken. Leider komplett daneben! Eine Kaffeebohne ist der Samen einer Kaffeepflanze und botanisch gesehen keine Bohne sondern eine Steinfrucht. Daher hört man auch hin und wieder den Begriff “Kaffeekirschen”.

Der botanische Name für Kaffeebohnen dagegen, lautet “Coffea”. Kaffeebohnen wachsen an grünen Sträuchern bzw. Bäumen. Während des Wachsens an der Pflanze entstehen sogenannten Kaffeekirschen. Diese sehen ähnlich feuerrot wie Kirschen aus. In diesen Kaffeekirschen befinden sich zwei Kaffeebohnen die beim Ernten vom Fruchtfleisch sowie dem Pergamenthäutchen befreit werden.

Meist besteht die Kaffeebohne aus zwei Hälften, aus zwei flachen Steinkernen. In der Mitte jeder Bohne liegt ein Schlitz der einer Nut sehr ähnlich aussieht. Wegen ihres Aussehens nennt man diese Sorte auch Flachbohnen. Weiterhin gibt es ebenso Perlbohnen wie auch Margogypekaffee.

Der Perlbohne trägt ihren Namen wegen der besonders runden Form. Statt zwei Steinkernen, besteht sie nur aus einem runden. Perlbohnen wachsen dagegen nur seltener als besonders Züchtung oder weil ihnen bestimmte Nährstoffe während des Reifens fehlen.

Wo wachsen Kaffeebohnen?

Kaffeebohnen werden weltweit in über 80 Ländern angebaut. In einigen der Ländern produziert man wegen geringer Mengen aber nur für den Eigenbedarf. Zu den Top 5 Anbaugebieten gehören: Brasilien, Vietnam, Indonesien, Kolumbien und Äthiopien. Brasilien gilt mit 33% zum weltweit größten Hersteller von Kaffeebohnen.

Kaffeebohnen benötigen bestimmte klimatische Bedingungen die nur in bestimmten Teilen der Erde vorherrscht. Man spricht hier auch vom sogenannten Kaffeegürtel. Damit ist die Zone innerhalb des 23º Breitengrades nördlicher Breite sowie des 25º Breitengrades südlicher Breite gemeint. Zwischen diesen Zonen herrscht ein frostfreies sowie feucht-trockenes Wechselklima mit Passatwinden – Ein optimales Klima zum Anbau von Kaffeebohnen.

Arabica und Robusta – Die am meisten verbreiteten Kaffeebohnen

Arabica und Robusta Kaffeebohnen dominieren den Kaffeemarkt. Bereits vom Namen her könnte man vermuten, dass Robusta “robuster” sind. Damit ist gemeint, dass sie eher mit klimatischen Unterschieden zurecht kommt, als die Arabica Bohne. Robusta Bohnen wachsen in Gebieten bis etwa 600 Meter Höhe. Da Robusta Pflanzen in nur sechs Monaten reifen, sind mehrere Ernten pro Jahr möglich. Das größte Anbaugebiet befindet sich übrigens in Vietnam.

Vom Geschmack her schmecken Robusta Bohnen etwas bitterer aber vollmundiger als Arabica Bohnen. Der Anteil an Koffein ist doppelt so hoch wie bei Arabica. Aufgrund dieser Tatsache verwendet man Robusta Bohnen oft zum Brühen von Espresso. Die Arabica Kaffeebohne ist dagegen mit 60% Anteil die klar dominierende Sorte am Weltmarkt.

Anbaugebiete befinden sich in Brasilien, Kolumbien in Mittel- und Südamerika, sowie in Kenia, Afrika. Ganz anders als die Robusta Bohnen wird Arabica in höheren Lagen ab 1000 Metern angebaut. Die Reifezeit ist mit neun bis elf Monaten dadurch auch etwas länger. Eine längere Reifezeit lässt auch den Preis steigen, denn Arabica Bohnen gelten als etwas teurer. Vom Geschmack her schmecken Arabica Bohnen fruchtig, edel und bekömmlich.

 

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Wie Kaffeebohnen richtig lagern? – 3 wichtige Tipps

Jeder Kaffeeliebhaber steht auf den Duft von frischen Kaffeebohnen. Doch damit das angenehme Aroma auch während der Lagerung bestehen bleibt, sollte einige Dinge beachtet werden. Die meisten der Kaffeetrinker lagern ihren Kaffee nämlich falsch.

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Tipp #1 – Ganze Bohnen

Grundsätzlich behalten ganze Kaffeebohnen ihren Geschmack länger als bereits gemahlener Kaffee. Ist auch irgendwo logisch da die Oberfläche bei ganzen Bohnen kleiner ist als bei einzelnen Partikeln. Wenn Kaffeepulver mit Sauerstoff in Berührung kommt oxidieren enthaltene Öle, Fette und Wachse.

Tipp #2 – Wo lagern?

Allgemein sollte Kaffee kühl und trocken gelagert werden. Mit kühl ist aber nicht der eigene Kühlschrank gemeint. Denn im Kühlschrank herrscht neben der kühlen Luft ebenso eine hohe Luftfeuchte. Und diese ist gar nicht gut für die trockenen Kaffeebohnen. Weiterhin könnten dort gelagerte Lebensmittel den Duft an die Kaffeebohnen abgeben. Schließlich möchte keiner Kaffee der plötzlich nach Schwarzwälder Schinken schmeckt. Ebenfalls haben Kaffeebohnen nichts im Gefrierfach zu suchen.

Am besten sollte der Kaffee in seiner Verpackung bleiben und in einen luft-, und lichtdichten Gefäß gepackt werden.

Tipp #3 – Wie lange dürfen Kaffeebohnen gelagert werden?

Ungeöffnet dürfen Kaffeepackungen ohne Probleme bis zu einem Jahr aufbewahrt werden. Erst ab dem Öffnen wird es ernst da die Bohnen mit Sauerstoff in Kontakt kommen. Bestenfalls sollte man die offenen Bohnen innerhalb von ein bis zwei Monaten aufbrauchen.

Hier geht es nicht darum, dass Kaffeebohnen bei langer Lagerung schlecht werden. Nein, das Aroma lässt bei Berührung mit Sauerstoff schnell nach.  Wer über keinen Kaffeevollautomaten verfügt sollte nur soviel Kaffeebohnen mahlen wie auch benötigt werden. Wir hoffen dass euer Kaffee mit unseren Tipps stets aromatisch und frisch bleibt.

Letzte Aktualisierung am 1.12.2020 um 15:05 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


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